Unterwegs im Stinger GT:

«Ganz grosser Sport»

Im Wohnzimmer von Daniele Anker (29) fallen sie einem als Erstes ins Auge: die vielen Modellautos in verschiedensten Grössen auf Regalen und in Vitrinen. «Ich habe als kleiner Junge mit dem Sammeln angefangen – erst alle Arten von Modellen, später habe ich mich auf GTs und Sportwagen konzentriert.»

Ankers aktuelles Lieblingsmodell steht jedoch im Massstab 1:1 in seiner Garage: ein brandneuer Kia Stinger GT in kraftvollem Rot. «Als ich die ersten Bilder des Stinger GT sah, dachte ich: ‹Wow!› Je mehr ich darüber las, desto begeisterter war ich, und als schliesslich die Preise publiziert wurden, habe ich realisiert, dass ich mir den sogar leisten kann! Eine Probefahrt hat mich schliesslich vollends überzeugt.»

Reisen mit Stil
Für den Stinger GT ist der Weg mindestens ebenso wichtig wie das Ziel. Das verrät schon die gediegene Fahrerumgebung und das hochwertig ausgestattete Interieur der schicken Sportlimousine.

Mit seiner Power und Kultiviertheit, der geschmeidigen 8-Stufen-Automatik und der hochwertigen Innenausstattung ist der Stinger GT schon im Alltag eine wahre Freude. Doch Anker will die stylische Sportlimousine möglichst bald auf grosser Fahrt testen. «Schliesslich ist der Stinger GT ein Gran Turismo, und der braucht Auslauf!», sagt er schmunzelnd. Sein Ziel: die legendären «Mille Miglia» vom norditalienischen Brescia nach Rom und zurück. Die «Tausend Meilen» zählen zu den berühmtesten Langstreckenrennen des Automobilrennsports. 1927 fuhren erstmals 70 Sportwagen auf einem 1600 Kilometer langen Rundkurs um die Wette – wohlgemerkt auf öffentlichen Landstrassen, mitten durch Städte und Dörfer, über Bergpässe und zahlreiche Bahnübergänge. Das war nicht nur für die Fahrer, sondern auch für die Fahrzeuge eine enorme Belastungsprobe, und in den Folgejahren entwickelten die Hersteller speziell für die Mille Miglia robuste, stark motorisierte Sportlimousinen: Der «Gran Turismo» war geboren.

Bei der ersten Austragung benötigte das Siegerteam für den Rundkurs etwas mehr als 21 Stunden, eine Zeit, die in späteren Jahren auf wenig mehr als 10 Stunden gedrückt wurde. Daniele Anker will es jedoch etwas gemütlicher angehen, denn schliesslich führt die Strecke durch einige der schönsten Landschaften, die Italien zu bieten hat, ganz zu schweigen von all den kulturellen Höhepunkten. So nehmen er und seine Frau sich nach der Ankunft in Brescia erst einmal die Zeit für einen Besuch des Mille-Miglia-Museums, bevor sie tags darauf den Weg Richtung Adriaküste unter die Räder nehmen. Vorbei am Gardasee und an Verona kommt der Stinger GT erstmals auf Touren, beim Beschleunigen machen sich die gewaltigen Kraftreserven des 3,3-Liter-Benziners bemerkbar. Bald ist Ferrara erreicht – Zeit für einen Caffè und einen Spaziergang durch das bezaubernde mittelalterliche Stadtzentrum mit seinen malerischen verwinkelten Gassen.

Doch Anker zieht es zurück auf den Asphalt, denn nun gehts ans Meer: über Argenta und Ravenna nach Rimini zu einem Mittagessen mit Blick auf die Adria. Beim Bestellen der gegrillten Seezunge bietet Frau Anker grosszügig an, am Nachmittag das Steuer des Stinger GT zu übernehmen, damit ihr Gatte sich beim Wein nicht zurückhalten müsse. Er lehnt jedoch dankend ab, denn auf die Fahrt durch die spektakuläre Gola del Furlo freut er sich schon lange. So lässt er sich auch nicht auf die Idee eines Abstechers nach San Marino ein, und es geht nach dem Espresso weiter in die Schluchten des Apennins.

 

Die Mille Miglia bricht alle Rekorde

Wie die 24 Stunden von Le Mans oder das 1000-Kilometer-Rennen auf dem Nürburgring gehörte das Strassenrennen zu den Gründungsveranstaltungen der Markenweltmeisterschaft, die den Sportwagen-Duellen eine zusätzliche Brisanz verlieh. 1955 brach die Mille Miglia, der erste europäische WM-Lauf der Saison, alle Rekorde: 521 Nennungen verzeichnete der Automobilclub von Brescia als Veranstalter, noch 20 mehr als 1952; ein Mammutereignis, von dem die Gründer 1927 nicht zu träumen gewagt hatten.

Für die Fahrer der historischen Mille Miglia waren die kurvenreichen Bergstrecken auch eine körperliche Herausforderung, denn von Servolenkung und Bremskraftverstärkung konnten sie nur träumen. Der Stinger GT hingegen nutzt die Gelegenheit, seine hervorragende Strassenlage und die perfekte Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk zu demonstrieren.

Daniele Anker ist im siebten Himmel und würde am liebsten nie mehr anhalten, doch seine Frau besteht energisch auf einem Etappenhalt in Assisi, das sie sich auf keinen Fall entgehen lassen will.

Nach einem längeren Spaziergang durch das malerisch auf einem Hügel gelegene Städtchen macht sich das Ehepaar auf den Weg nach Rom – diesmal mit der Dame am Steuer. In der Abenddämmerung trifft das Paar in der Ewigen Stadt ein und freut sich nach einer kleinen Rundfahrt an Kolosseum und Forum Romanum vorbei auf ein gemütliches Abendessen auf der Piazza Navona.

Den Gründern der Mille Miglia schwebte erst ein Strassenrennen von Brescia nach Rom vor. Da sie aber den Ruhm nicht mit der Hauptstadt teilen wollten, musste neben dem Start auch die Zielankunft in ihrer Heimatstadt stattfinden. Der Rückweg führt von Rom mitten durch die Toskana – wohl eine der schönsten Kulturlandschaften überhaupt. Die sanft gewellte Hügellandschaft mit ihren Rebbergen, Olivenhainen und mittelalterlichen Dörfern ist zum Inbegriff von Italianità geworden, und Weinliebhaber fühlen sich hier schlicht im Paradies.

Zum Glück bietet der Stinger GT neben einem grosszügigen Interieur auch einen geräumigen Kofferraum, in dem neben dem Reisegepäck auch eine ansehnliche Zahl Weinkartons problemlos Platz findet.

Im Gegensatz zu den heroischen Pionieren des italienischen Automobilrennsports nimmt sich das Ehepaar Anker alle Zeit, um die traumhafte Landschaft zu geniessen und auch die eine oder andere Stadt auf dem Weg zu besichtigen. Die Auswahl ist eine süsse Qual: Siena, Florenz, Pisa, Lucca? Bei der Rückkehr nach Brescia am Ende der Woche ist die Bilanz wie so oft am Ende der Ferien: fantastisch schön, aber zu kurz. Immerhin: Mit dem Kia Stinger GT nehmen die beiden ein traumhaftes Stück Gran-Turismo-Geist mit nach Hause, das auch im Alltag glücklich macht. Jeden Tag.

«Der Stinger GT kommt dem perfekten Gran Turismo schon sehr nahe.»

Platz für lange Packlisten

Reisekoffer, Kameratasche, Stativ, Strandtasche, Sporttasche, Schminkkoffer, Walking-Schuhe, Mobilfunk-Router mit SIM-Karte Italien, Picknick für unterwegs …

 

Komfort im Fond

Auch auf den Rücksitzen des Stinger GT reist man bequem und stilvoll.

 

Prall gefüllt mit Power

Hier stecken 370 PS drin – grosser Sport an jedem Tag des Jahres.

 

Stabilität à la Stinger GT

Reifen, Felgen, Fahrwerk – alles perfekt abgestimmt. Den Stinger GT bringt so leicht nichts aus dem Gleichgewicht.

 

Cooles Design zur Kühlung

Die schicken Luftauslässe sind nicht nur sportliche Designelemente, sie optimieren auch den Luftstrom in den Radkästen und kühlen die Bremsen.

Power in jeder Lage

Die Kühlerhaube wirkt muskulös und prall gefüllt mit PS-Power –  Doch auch bezüglich Strassenlage und Handling kann der elegante Gran Turismo überzeugen: Er fährt sich definitiv so, wie er aussieht. Doch auch bezüglich Strassenlage und Handling kann der elegante Gran Turismo überzeugen: Er fährt sich definitiv so, wie er aussieht.

 

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Für den Stinger GT ist der Weg mindestens ebenso wichtig wie das Ziel. Das verrät schon die gediegene Fahrerumgebung und das hochwertig ausgestattete Interieur der schicken Sportlimousine.